Die passende Lieferhäufigkeit richtet sich nach Ihrer Arbeitswoche. Eine einzelne Lieferung kann für ein kleines Team ausreichen. Zwei kleinere Lieferungen können sinnvoll sein, wenn viele Mitarbeitende an mehreren Tagen vor Ort sind oder die Kiste früh leer ist. Entscheidend ist die Kombination aus Menge, Verteilung und Sortiment – nicht allein die Zahl der Liefertermine.
Wann eine Lieferung pro Woche gut passt
Eine Wochenlieferung ist ein sinnvoller Start, wenn die Anwesenheit überschaubar ist, die Menge gut zum Verbrauch passt und überwiegend unkompliziertes Obst gewünscht wird. Sie haben nur eine Übergabe zu organisieren und können Verbrauch und Reste zunächst leicht beobachten. Bei einem Team, das hauptsächlich dienstags und mittwochs im Büro ist, sollte die Lieferung zu diesen Präsenztagen passen.
Eine große Montagskiste ist dagegen wenig hilfreich, wenn am Montag fast niemand anwesend ist. Stimmen Sie mögliche Liefertage konkret ab. Das Liefergebiet und die Tourenplanung bestimmen mit, welche Termine für Ihre Adresse möglich sind.
Wann zwei Lieferungen sinnvoll werden
Zwei Lieferungen können die Woche gleichmäßiger abdecken, wenn das Obst schon zur Wochenmitte verbraucht ist oder Sie empfindlichere Sorten in kleineren Mengen anbieten möchten. Auch unterschiedliche Präsenztage einzelner Abteilungen sprechen für eine Aufteilung. Die zweite Lieferung sollte dann gezielt die späteren Tage versorgen.
Wichtig: Zwei Termine müssen nicht automatisch die doppelte Wochenmenge bedeuten. Häufig ist zuerst eine Verteilung derselben Menge sinnvoll. Ob das im konkreten Angebot möglich und wirtschaftlich ist, klären Sie mit uns.
Ein Beispiel für die Verteilung
Angenommen, Ihr Büro plant insgesamt 80 Snackportionen pro Woche. Als Test könnten 45 Portionen zur ersten und 35 zur zweiten Lieferung vorgesehen werden. Die Zahlen sind ein Planungsbeispiel und keine feste Kistengröße. Sind am Donnerstag mehr Mitarbeitende im Haus als am Montag, kann eine andere Aufteilung besser passen.
Berechnen Sie zunächst den Obstbedarf anhand der Anwesenheitstage. Erst danach entscheiden Sie, wie die Menge auf die verfügbaren Termine verteilt wird. Bei mehreren Standorten betrachten Sie jede Adresse getrennt.
Vier Beobachtungen helfen bei der Entscheidung
- Wann ist die Kiste leer? Ist das Obst schon am zweiten Tag weg, passen Menge oder Verteilung noch nicht.
- Was bleibt liegen? Einzelne Rest-Sorten sprechen eher für eine Anpassung der Mischung als für mehr Termine.
- Wann sind die meisten Menschen da? Die Lieferung sollte den tatsächlichen Präsenztagen folgen.
- Wie aufwendig ist die Annahme? Klären Sie Ansprechpartner, Zugang und Abstellort für jeden Termin.
Kosten und Organisation gemeinsam betrachten
Vergleichen Sie die Gesamtkosten pro Woche bei gleicher geplanter Versorgung. Ob und wie sich ein zweiter Liefertermin auf den Preis auswirkt, gehört ins individuelle Angebot. Eine Kalkulationshilfe bietet Was kostet eine Obstlieferung für Unternehmen?. Berücksichtigen Sie auch den internen Aufwand für Annahme, Verteilung und Kontrolle.
Stimmen Sie Feiertage, Betriebsferien und Tage mit geringer Anwesenheit rechtzeitig ab. Für den Alltag hilft eine verantwortliche Person, die Rückmeldung zum Verbrauch sammelt. Vereinbaren Sie Änderungen am besten gezielt, damit sich ihr Effekt nachvollziehen lässt.
So finden Sie Ihren Rhythmus
Starten Sie mit einer passenden Obstkiste und beobachten Sie zwei typische Arbeitswochen. Verändern Sie dann zunächst die Menge, das Sortiment oder die Aufteilung. Hinweise zur Zusammenstellung finden Sie unter Welches Obst eignet sich am besten fürs Büro?. Falls Gemüse gewünscht ist, stimmen wir auch eine gemischte Obst- und Gemüselieferung ab.
Für Ihre Obstlieferung in Karlsruhe nennen Sie uns Firmenadresse, Anwesenheit und Wunschintervall über die unverbindliche Anfrage oder Probekisten-Anfrage. Wir prüfen die möglichen Termine persönlich. Alle Planungsthemen finden Sie im Ratgeber für Unternehmen.
